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Das allgegenwärtige Leid der Streunerkatzen. Unser Flyer klärt auf und zeigt Lösungen. Wir suchen Verteiler und Flyer Depots!

Das allgegenwärtige Leid der Streunerkatzen. Unser Flyer klärt auf und zeigt Lösungen. Wir suchen Verteiler und Flyer Depots!

Untenstehend die Inhalte des Flyers. Der Flyer ist in deutscher und französischer Sprache erhältlich.

Streunerkatzen: Tierleid direkt vor unserer Haustüre. Tausende Katzen leiden still und sterben einsam.

Streunerkatzen: Tierleid direkt vor unserer Haustüre. Tausende Katzen leiden still und sterben einsam.

In unserem neuen Flyer erklären wir, wie es dazu kommt und was man gegen die ungewollte Vermehrung von besitzerlosen Katzen tun kann.

Was ist das Problem der Streunerkatzen?

Was ist das Problem der Streunerkatzen?

Streunerkatzen sind verlassene oder wild geborene Katzen, die draussen leben. Diese Katzen haben ständig Hunger, leiden an Krankheiten und Verletzungen. Kaum jemand kümmert sich um sie. Die Zahl der Streunerkatzen steigt immer weiter, da sie sich ungehindert vermehren.

Woher kommen denn die vielen Streunerkatzen?

Woher kommen denn die vielen Streunerkatzen?

Streunerkatzen waren ursprünglich auch Hauskatzen, die verwildert sind. Wenn Kitten ohne Menschen aufwachsen, sind diese so scheu, dass sie nicht mehr an Menschen gewöhnen. Sie leben versteckt in Hinterhöfen, Scheuen oder Industriearealen und bleiben für immer extrem scheu.

Was sind Freigänger-Katzen?

Was sind Freigänger-Katzen?

Freigänger-Katzen leben bei ihren Besitzern in Haus oder Wohnung und können regelmässig nach draussen. Sie sind oft zahm und an Menschen gewöhnt. Sie werden regelmässig gefüttert und bei Krankheit behandelt. Wenn sie nicht kastriert sind, paaren sie sich draussen mit anderen Katzen.

Was ist der Unterschied zwischen Freigänger-Katzen und Streunerkatzen?

Was ist der Unterschied zwischen Freigänger-Katzen und Streunerkatzen?

Katzen, die draussen leben oder aufgewachsen sind, lassen sich von Menschen nicht anfassen.
Oft sind sie unterernährt, krank und haben Flöhe. Sie leiden im Verborgenen oft ein Leben lang. Streunerkatzen werden oft nur wenige Jahre alt und sterben leidvoll und einsam.

Warum heisst es: Streunerkatzen leiden still und einsam?

Warum heisst es: Streunerkatzen leiden still und einsam?

Streunerkatzen sind oft verwildert und scheu.Da sie Angst vor Menschen haben, leben sie versteckt. Ausgehungert, abgemagert und oft krank streunen sie meist nachts umher - immer auf der Suche nach etwas zu fressen. Daher sieht man die leidenden Tiere so selten.

Wie gefährden Streunerkatzen meine eigene Hauskatze?

Wie gefährden Streunerkatzen meine eigene Hauskatze?

Katzen leben in Revieren, die sie in Revierkämpfen verteidigen. Dabei verletzen sich die Katzen und Krankheiten werden übertragen. Katzen, die nicht kastriert sind, verteidigen ihr Gebiet aggressiver als kastrierte Tiere. Kastrierte Katzen kämpfen viel weniger.

Vermehren sich Katzen wirklich so schnell?

Vermehren sich Katzen wirklich so schnell?

Ja. Eine Kätzin kann pro Jahr bis zu 3 Würfe haben. Das sind bis zu 12 Kitten. Die Grafik zeigt, wie schnell sich zwei Katzen vermehren können.

Kann man Streunerkatzen nicht einfangen und vermitteln?

Kann man Streunerkatzen nicht einfangen und vermitteln?

Streunerkatzen sind so scheu und ängstlich, dass sie sich meist nicht an Menschen gewöhnen und in einem Haus oder Wohnung leben können.
Daher kann man sie nur einzufangen, kastrieren und sie in ihrer gewohnten Umgebung wieder aussetzen und dort füttern.

Soll man denn Streunerkatzen nicht füttern?

Soll man denn Streunerkatzen nicht füttern?

Wenn man nicht-kastrierte Katzen füttert, trägt man zur Vermehrung dieser Katzen bei. Die Nachkommen dieser Katzen werden auch wieder ein Leben lang leiden. Wenn Sie füttern wollen, kontaktieren Sie unbedingt einen Tierschutzverein, der gleichzeitig bei der Kastration hilft.

Trägt auch meine Katze zum Leid der Streunerkatzen bei?

Trägt auch meine Katze zum Leid der Streunerkatzen bei?

Wenn Sie einen Kater haben, wird er sich draussen sicherlich vermehren und Kitten zeugen, ohne dass Sie das mitbekommen.
Wenn Sie eine Katze haben, wird diese eines Tages Kitten zur Welt bringen. Wenn Sie diese unkastriert abgeben, werden sie sich auch dieser weiter vermehren.

Warum gibt es ständig so viele Kitten, die verschenkt werden?

Warum gibt es ständig so viele Kitten, die verschenkt werden?

Unkastrierte Kätzinnen werden unbemerkt trächtig und bringen dann die Kitten bei ihren Besitzern oder draussen zur Welt.
Unkastrierte Kater mit Freigang sind oft die Väter. Die Besitzer der Kater bemerken meistens nicht, dass ihr Kater sich vermehrt.

Ab welchem Alter kann eine Katze sich vermehren?

Ab welchem Alter kann eine Katze sich vermehren?

Kätzinnen können bereits mit vier Monaten trächtig werden. Sie können bis zu dreimal im Jahr Kitten zur Welt bringen.
Kater werden mit 6-8 Monaten geschlechtsreif.
Eine rechtzeitige Kastration ist daher wichtig, um eine ungewollte Vermehrung zu verhindern.
Bitte sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Tierarzt.

Soll ich denn auch meine Katze kastrieren lassen?

Soll ich denn auch meine Katze kastrieren lassen?

Ja bitte! Wenn Ihre Katze oder Kater Freigang haben, werden auch sie sich eines Tages vermehren. Dann gibt es noch mehr Streunerkatzen, die auf der Strasse leben und sich wiederum ungehindert vermehren.
Helfen Sie, das Leid der Streunerkatzen zu reduzieren, indem Sie Ihre Katze kastrieren lassen.

Ich habe junge Kätzchen gefunden, was soll ich tun?

Ich habe junge Kätzchen gefunden, was soll ich tun?

Kontaktieren Sie bitte schnellst möglich eine Tierschutz-Organisation, die sich der Kitten annimmt. Je länger Sie warten, um so schwieriger wird es, die Kätzchen an Menschen zu gewöhnen. Wenn Kitten einige Monate ohne Menschen aufwachsen, bleiben sie für immer wild und können nicht vermittelt werden.

Wie kann man das Leid der Streunerkatzen verringern?

Wie kann man das Leid der Streunerkatzen verringern?

Erfahrene Tierschützer fangen Streunerkatzen ein, bringen sie zum Tierarzt, lassen sie behandeln und kastrieren. Da sie oft sehr scheu sind, können sie nicht vermittelt werden und werden wieder ausgesetzt. Das Allerwichtigste  ist, dass diese Tiere sich nicht weiter vermehren, damit die Zahl der Streunerkatzen abnimmt.

Warum ist Kastration die tierfreundlichste Methode?

Warum ist Kastration die tierfreundlichste Methode?

Nur die Kastration unterbricht den Zyklus von ständiger Vermehrung und damit Hunger, Leid und Krankheiten der Streunerkatzen.
Tierschützer in aller Welt praktizieren die Methode: Einfangen, kastrieren und wieder aussetzen.

So können auch Sie helfen, Katzenleid zu reduzieren:

So können auch Sie helfen, Katzenleid zu reduzieren:

• Kastrieren Sie Ihre Freigänger-Katzen
• Verschenken Sie keine unkastrierten Kitten
• Unterstützen Sie Tierschutzvereine, indem Sie Pflegefamilie für Katzen werden
• Unterstützen Sie Kastrationsprogramme von Tierschutzvereinen mit Geld-Spenden (mehr Infos hier)

Helfen auch Sie, mit unserem Flyer noch mehr Menschen aufzukären

Helfen auch Sie, mit unserem Flyer noch mehr Menschen aufzukären

Pfotenteam Tierhilfe hat einen Flyer mit allen wichtigen Infos zum Thema Streunerkatzen erstellt, der in erster Linie aufklären will.
Helfen auch Sie, noch mehr Menschen dazu zu motivieren, ihre Freigänger-Katzen zu kastrieren, um ungewollten Nachwuchs zu vermeiden.

Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular, wenn Sie Flyer wünschen.

Abholung in Basel und Weil am Rhein nach Rücksprache kostenlos.

Versand Flyer an eine Schweizer Adresse: 7,00 CHF (bitte als Spende bezahlen)
Versand Flyer an eine deutsche Adresse: 3,00 EUR (bitte als Spende bezahlen)

Loli
Loli
Terrier Rauhaardackel Mischling
weiblich 
ca.  6 Monate
wartet seit: 3 Monate
Größe: klein
Update

Update Februar 2019: Loli hat kleine Kinder getroffen und kennen gelernt und war herzallerliebst mit ihnen. Sie hat das gemeinsame Spiel sehr genossen.   Januar ...

Penny
Penny
Entlebucher Sennenhund Deutscher Pinscher Mischling
weiblich 
7 Jahre und 9 Monate
wartet seit: 7 Jahre und 7 Monate
Größe: klein
wartet noch

Update März 2019: Penny ist und bleibt eine unkomplizierte, liebenswerte Hündin. Sie spielt so gerne mit anderen Hunden, dass wir sie am liebsten nur zu einem vorhandenen Hund vermitteln ...

Kira
Kira
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weiblich 
9 Jahre und 11 Monate
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Größe: gross
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Update November 2018: Seit Kira von der Wohnung in's Haus mit Garten und grossem Zwinger umgezogen ist, zeigt sie sich viel ausgeglichener. Nach wie vor ist es enorm stressig für Kira, ...

Douchka
Douchka
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weiblich 
10 Jahre und 4 Monate
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Update März 2019: Douchka hat sich super im Hunderudel ihrer Pflegefamilie integriert. Für sie wäre eine Person oder Paar oder Familie toll, wo sie meist dabei sein kann und voll integriert ...

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Duke
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Größe: gross
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November 2018: Duke ist ein stattlicher und sportlicher Rüde, der einen neuen Lebensplatz sucht. Als Welpe wurde er in Spanien aus schlechter Haltung befreit und wuchs in einem ...

Léana
Léana
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weiblich 
ca.  6 Jahre und 2 Monate
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März 2019: Léana wurde in einem Wohngebiet aufgefunden, in welchem die Antwohner die schöne Streunerin und ihre Kitten nicht "herumlungern" haben wollten und versuchten sie zu vertreiben. Dies oft mit ...

Hades
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Perserkatze
männlich 
ca.  6 Jahre und 2 Monate
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Gribouille
Gribouille
Europäische Hauskatze
weiblich 
ca.  13 Jahre und 11 Monate
wartet seit: < 1 Monat
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Milou - der coole Beobachter
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männlich 
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Tierschutz ganz "unspektakulär": Fangaktionen und Kastration verwilderter Katzen Grossraum Saint-Louis/ Sundgau

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Nach Sturmschaden benötigen wir dringend eine neue Zaunanlage - Der Freilauf für die Hunde in einer unserer Hundepflegestellen ist nicht mehr nutzbar

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Katzenfutter für unsere Pflegekatzen Katzenfutter für unsere Pflegekatzen
 
Katzenfutter für unsere Pflegekatzen

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